Ein Gigantisches Potential

Ihr Unterbewusstsein ist Ihr größter Hebel! Was die wenigsten wissen: Der menschliche Geist setzt sich aus bewussten und unbewussten Teilen zusammen. Beide sind eng miteinander verzahnt. Und beide Teile stehen sich gegenüber wie David und Goliath – wobei das Bewusstsein den Part des kleinen David spielt. Das Unterbewusstsein verarbeitet nämlich sagenhafte 40 Millionen Bits pro Sekunde und macht rund 95–99 Prozent der Verarbeitungsleistung aus. Hier liegen alle Erfahrungen, Gefühle und die Gewohnheiten, die nicht kreativ veränderbar sind. Die „Programmierung“, die wir aus unserem Umfeld und unserer Familie, mitbekommen haben.

Und diese unterbewusste Programmierung spielt auch im scheinbar so nüchternen, zahlenbasierten Geschäftsleben, im beruflichen Alltag und bei unternehmerischen Entscheidungen, eine weit größere Rolle, als viele glauben: Zwischen inneren Überzeugungen und äußerem Handeln besteht ein Zusammenhang, der oftmals über Erfolg oder Scheitern entscheidet.

Wenn wir beispielsweise den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, obwohl in unserem Umfeld über Generationen hinweg klassische Arbeiter- und Angestelltenverhältnisse üblich waren, kostet das enorm viel Kraft. Denn unsere Programmierung muss überwunden und unser Unterbewusstsein überlistet werden. Mit unserem bewussten Willen, unseren 1–5 Prozent, kämpfen wir gegen unser Unterbewusstsein, das die restlichen 95–99 Prozent ausmacht – die permanente Neuauflage von David gegen Goliath. Nur dass in diesem Fall meist Goliath gewinnt, der unsichtbare Riese.

Wo haben Sie schon mal den Riesen, Ihr Unterbewusstsein schon mal spüren bekommen?

Welche Ziele sollen erreicht werden?“, „Was will die Zielgruppe wirklich?“ oder „Passt die Werbung zum Produkt?“ – Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein kann Antworten auf diese und viele andere Fragen von Unternehmen geben.

Geld, Erfolg und Spiritualität

„Gut, dass Sie das Buch geschrieben haben, genau so etwas brauchen wir. In der spirituellen Szene haben ja alle ein Thema mit Geld!“ So wurde ich auf einem Get-together der Spirituellen begrüßt. Verdutzt schaute ich mein Gegenüber an und ging in Gedanken meine letzten Meetings durch. Da war alles dabei von Business-Anfänger bis Voll-Profi, von Hartz IV Empfänger bis Millionär, von spiritueller Beratung bis IT, von jung bis alt, und Männlein wie Weiblein.

Da gibt es den spirituellen Hartz IV-Empfänger und Gründer ohne Schreiberfahrung, der erzählt, dass er in den nächsten vier Monaten fünf Bücher schreiben werde. Das Institut, das schon in der Gründung scheiterte, da die Dorfgemeinschaft von der ungewöhnlichen Kommunikation und dem Auftritt schlichtweg überfordert war. Auf der anderen Seite gibt es aber auch den erfolgreichen und wohlhabenden Unternehmer, der seine rund 25 Mitarbeiter täglich mit positiven persönlichkeitsfördernden Exkursen beglückt. Die taffe und gut verdienende Architektin mit fünf Mitarbeitern, die auf ihrem eigenen Weg der Entwicklung immer wertebewusster wurde  – ohne damit nach außen zu gehen – und es in ihrem Tun und Handeln konsequent lebt. Den Bauträger, der neue Lebensformen nicht nur Vision bleiben lässt, sondern ganz real in einem millionenschweren Projekt auf den Boden bringt. Ich denke an seine Bilanz und fange zu grinsen an, als ich erwidere: „Sind Sie sicher, dass wertebewusste Menschen ein Thema mit Geld haben? Mehr als die anderen? Ist es ist nicht ein Thema der Masse – und die Spirituellen haben es AUCH?“

Aber das Projizieren verzerrt oft den Blickwinkel, es ist bequem. So ist es leicht, jeweils auf die andere Seite zu schauen und zu sagen: „Die da“. Sind das nicht die Reichen, die knallhart sind und die andere über den Tisch ziehen? Und sind „die Spirituellen“ nicht die, die abgehoben sind und nichts auf den Boden bekommen? Ist diese Unterteilung nicht schon wieder trennend? Geht es nicht eher darum, eine Brücke zu schaffen zwischen Materie und Spiritualität, um Spiritualität auch im Geschäftsalltag zu leben? Materie, Reichtum und Spiritualität zusammenzubringen? Um die Aufhebung der offensichtlichen Gegensätze?

Meiner Erfahrung nach ist nicht überall der Stempel „Spiritualität“ drauf ist, wo „Spiritualität“ drin ist. Und umgekehrt – so dass eine eindeutige Identifikation kaum möglich scheint. Outen sich überhaupt alle? Ich denke da an meine Richterin mit schamanischer Ausbildung. An meinen Finanzberater, den Geistheiler. Die Einkäuferin im Konzern, die im Universum bestellt. Der Trader, der von Kabbala redet, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt? In der Öffentlichkeit gehen sie mit ihrer Gesinnung, ihren Ausbildungen, ihrer Entwicklung nicht hausieren. Wo fängt Spiritualität an, wo hört sie auf? Und ist sie inzwischen wirklich noch eine Minderheit? Ich meine, nein. Meine Erfahrung ist, dass inzwischen bereits die gesamte Wirtschaft bis in die Großkonzerne hinein spirituell „unterwandert“ ist. Die Dunkelziffer ist hoch und preisgegeben wird nur unter seinesgleichen. Aber gelebt wird sie trotzdem.

Und wie sehen Sie das?

Was habe ich von einem Coaching?

Vor der Krise, in der Krise, nach der Krise? Oder vielleicht gar ohne Krise?

Die Medien haben wieder etwas zu schreiben, und jeder Einzelne hat zu entscheiden: Mach’ ich bei dem medialen Weltwirtschaftskrisen-Spektakel mit?

Im systemischen Coaching konzentrieren wir uns darauf, dass Sie Ihre eigenen Antworten finden und sich frei machen von der kollektiven Hysterie. Dies heißt auch, sich mental frei zu machen und neuartige Strategien und Wege zu finden.

Der Blick in die Vergangenheit hilft immer weniger! Wie wäre es mit Intuition?

Retrospektive Analysen stehen inzwischen auf wackligen Beinen, da in unserer gesamten Wirtschaft an zu vielen Parametern gedreht wird. Vieles verändert sich, und es wird zunehmend schwieriger mit der Analyse und Fortschreibung der Vergangenheit in die Zukunft.

Im Coaching fördern und arbeiten wir mit der Intuition und Sie gewinnen damit qualitativ bessere und zuverlässigere Erkenntnisse in kürzere Zeit, mit weniger Recherchen und Kopfarbeit. Gleichzeitig bekommt Ihre Eingebung mehr Raum.

Das klassische Marketing ist am Ende…jeder weiß es, doch…

Wir haben uns zu Tode segmentiert, bis wir letztendlich beim One-to-One-Marketing gelandet sind. Und wundern uns, dass die Budgets bei dem Gezerre zwischen Print und Online immer knapper werden.

Im systemischen Coaching konzentrieren wir uns auf Sie. Denn oftmals liegt die Lösung nicht nur in anderen Marketing-Strategien, sondern auch in der Person desjenigen begründet. Einschränkende Überzeugungen und Glaubenssätze verhindern oft den Erfolg. Sie sind jedoch leicht zu ändern, wenn man weiß wie.

Aufschieberitis und nie enden wollende Projekte – es kann auch anders gehen

Von Jahr zu Jahr dasselbe Ziel verschieben. Warum steht das Franchise-Konzept immer noch nicht? Warum ist die innovative Idee noch nicht umgesetzt, die Filiale noch nicht eröffnet?

Im Coaching konzentrieren wir uns auf die wirklichen Pfützen, Stolperfallen und Hinderungsgründe. Und lassen uns nicht von den angeblichen Problemen ablenken. So gehen Sie dann wirklich das Wichtige an.

Vernetzte Lösungen

„Ich habe Problem A, und die Ursache könnte in B, C, D, E und F liegen.“

Im Coaching stellt sich nicht selten heraus, dass die Ursache oft in O; P, Q liegt. Oder vielleicht gar nur in Z alleine. Sobald Sie den Blick auf die vernetzten Zusammenhänge richten, erkennen Sie die eigentlichen Ursachen, die oftmals ganz ganz ganz woanders liegen. Sehr befreiend!

Mal was erreichen, ohne zu arbeiten – wäre das schön!!!!

Umsatz- und Absatzstatistiken wälzen, Kundenlisten auswerten und intensive Internetrecherchen machen. Welche eine Arbeit!

Im systemischen Coaching lösen sich häufig die Dinge einfach so. Es gibt Lösungen ohne ihr Dazutun. Wenn auch die Umsetzung dann natürlich einer Handlung bedarf, so sind die Erfolge oftmals wie von Zauberhand da. Der langersehnte Neukunde, die erfolgreiche Verhandlung, das meeting mit dem Projektabschluss.